Programme

Jauchzet, Frohlocket!

Folgen Sie getrost dieser Aufforderung, denn sie ist positiv und gerade in Zeiten knapper Kassen, falscher Doktoren und unübersichtlicher Wirtschaftslage wenigstens für einen Augenblick ein Ausweg. So versucht Thorsten Hitschfel sich seinen eigenen Reim auf die Probleme der Zeit zu machen. An Hand musikalischer Beispiele der vergangenen Jahrzehnte versucht er zu aufzuzeigen, wie sich unsere Welt auf einen Abgrund zu bewegt. Und er hat ein Gegenmittel gefunden: Richtiges Margedding.

Im Programm schlüpft Hitschfel in die Rolle eines Orchesterchefs. Dieses Orchester hat es in sich. Nach und nach melden sich die unterschiedlichsten Mitglieder wie Helge Schneider, Peter Maffay und Udo Lindenberg zu Wort, perfekt parodiert. 

Thorsten Hitschfel entführt das Publikum auf eine musikalische Weltreise, beseelt von der Aufgabe, jungen Menschen das gute, alte Volkslied wieder nahe zu bringen. Er schwadroniert über die Oberflächlichkeit des TV- Entertainments, beklagt die Diskriminierung des Alters und zeigt auf, dass das Alte durchaus Bestand haben kann, wenn man es denn nur lässt. –

Jauchzet, Frohlocket! Bis dahin!

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Und sonst? Ja - muß ja!

Die Welt des kleinen Mannes ist riesig, ja unüberschaubar.
Thorsten Hitschfel - mit einsdreiundsechzig geradezu prädestiniert - bringt dem Publikum diese Perspektive auf amüsante Weise nah.
In seinem Programm "Und sonst?" - "Ja, muß ja!" reflektiert er die großen und kleinen Themen des gesellschaftlichen Alltags mit Gedichten, Liedern und Anekdoten. Allzu menschliche Denk und Verhaltens-weisen werden mit Witz und Augenzwinkern aufs Korn genommen.
Er geht der Frage nach, warum Menschen immer weniger Zeit füreinander finden, obwohl sie länger leben und erklärt, weshalb Hundebesitzer eine besondere Spezies sind. Und er hat die Ursache für die fortschreitende Verblödung entdeckt: Mangelnde Kommunikation.
Und sonst? - Ja, muß ja!

PRESSETEXT_Thorsten_Hitschfel_Und sonst.
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Programmausschnitt: